Geheimnisse der Nacht von Maggie Shayne

Die Tagebücher eines Vampirs! Drehbuchautorin Morgan De Silva kann kaum glauben, was für ein Schatz ihr da zufällig in die Finger gefallen ist. Fasziniert beschließt sie, Dantes geheimnisvolles Leben zu verfilmen. Ein gefährliches Vorhaben: Ehe Morgan sich versieht, wird sie immer tiefer hineingezogen in Dantes dunkle, verführerische Welt. Bald träumt sie jede Nacht von ihm. Sinnliche Fantasien, so real, dass sie seine Bissspuren am Hals sieht und fühlt, wie das Blut aus ihr herausströmt. Als hätte sie sich Dante tatsächlich hingegeben …

Eine junge Drehbuchautorin findet in ihrem Haus (in das sie gerade eingezogen ist) Tagebücher von einem Vampir, die sie als ihre Story verkauft. Sie verliebt sich unsterblich in den Vampir Dante und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er wirklich existiert (was er auch tut, nur erfährt sie es etwas später). Es kommt, wie es kommen muss: er kommt in das Haus zurück, in dem er vor Jahren lebte, sieht sie und verliebt sich natürlich auch.
Parallel wird eine andere Geschichte erzähl. Die Geschichte über Maxine, die geheimes Material (eine CD) einer Unterorganisation der CIA in einem Forschungszentrum stielt. Auf der CD sind Informationen über Vampire. Die beiden Geschichten verlaufen dann ineinander.

Die Ansätze sind ganz gut. Aber gerade wenn man anfängt zu glauben: jetzt wird langsam besser, schlägt es wieder um und wird sowas von nicht nachvollziehbar. Die ersten drei Bände von Maggie Shayne waren sehr gut, dieser hat leider etwas nachgelassen.

Von mir gibt es 5 von 10 Punkten.

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