Dämonenfeuer von Michael Laimo

Eine vergessene Kirche ohne Gemeinde aber nicht leer. Tief unter ihren Gewölben ruht eine Holzkiste, die nie geborgen werden sollte. Als die Kirche jedoch letztlich renoviert wird, stoßen Bauerbeiter darauf und entfesseln eine grauenhafte Macht. Pater Pilazzo beaufsichtigt die Renovierung und träumt davon, den alten Glanz der Kirche wiederherzustellen ein Traum, der sich zu einem Albtraum wandelt, als in den Mauern der heiligen Stätte Menschen gegen Dämonen ums nackte Überleben kämpfen müssen

Das Buch nimmt keine Rücksicht auf Zartbeseitete. Christliche Themen, wie der Kampf Gut gegen Böse, Stigmata und andere Glaubensobjekte, werden in einen Topf geworfen mit roher Gewalt, blutigen Splatterszenen und Obdachlosen, welche in ihrem Inneren einen reinen Kern haben. Alles wird gut durchgemischt und als eine Geschichte präsentiert, welche in ihrem Kern überzeugen kann. Der Verlauf der Handlung ist für den genre-bewanderten Leser schnell zu erahnen, bringt dem Leser jedoch trotzdem Spaß.

Michael Laimo schreibt sehr direkt um nicht zu sagen blutig und roh. Was auch seinen führ und wieder hat. Nachteil allerdings ist das Charaktere meist nur angerissen werden und es da nicht wirklich tiefgang gibt.

Das Buch ist ein schnelllebiger Roman mit viel Splatter und guten Ideen.

Von mir gibt es 6 von 10 Punkten.

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