Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond von Sarah Blakley-Cartwright

Jeden Monat wird das kleine Dorf Daggorhorn von einem Werwolf heimgesucht. Jeder im Dorf muss ist einmal dran und muss ein Tier zum Opfern bereitstellen. Als die Ziege der kleinen Valerie geopfert werden soll, will sie Sie retten. Sie schleicht sich Nachts aus dem Haus und durch den Wald zur Opferstätte. Plötzlich steht der große böse Wolf vor ihr, doch er verschont sie. Zehn Jahre später beim großen Ernten taucht plötzlich ihre Peter , früher ihr bester Freund, wieder auf. Das Opferritual gerät aus der Fassung und dies wird mit dem dem Tod von Valeries Schwester Lucie bestrafft. Aber die grauenvolle Mordserie hat gerade erst begonnen. Valerie muss sich schon bald fragen: hat Peter etwas damit zu tun? Rotkäppchen mal ganz anders. Red Ridding Hood ist das Buch zum gleichnamigen Film (Kinostart: April 2011). Valerie ist mir von der ersten Seite an sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein sehr kluges und besorgtes Mädchen. Ihre Schwester Lucie ist für sie mehr als nur eine Schwester, sie ist ihre beste Freundin, der Mensche der sie am besten versteht. Lucies Tod wirft sie total aus der Bahn nur die Liebe zu Peter scheint sie aufrecht zu halten. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war das recht offene Ende, ich hoffe im Film wird es besser umgesetzt.

Von mir gibt es 9 von 10 Punkten.

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