Eternally – Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen von Lisa Cach

Caitlyn weiß, dass sie irgendwie anders ist. Sie hat beängstigende Träume, spricht im Traum mit ihrer toten Mutter und fühlt, dass tief in ihr etwas Verborgenes steckt.
Sofort ergreift sie die Chance, die ihr ein Stipendium an einem französischen Internat bietet um ihrem alten Leben zu entfliehen und vielleicht auch ein paar Antworten zu bekommen.
Kaum dort angekommen begegnet sie in ihren Träumen einem Jungen aus einer anderen Zeit und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch wie kann man jemanden lieben, der nur in seinen Träumen existiert? Oder sind es vielleicht gar keine Träume? Was ist Wirklichkeit und was nicht?

Die Autorin lässt einen von Beginn an die Angst und Verwirrung der Protagonistin Caitlyn spüren. Man entwickelt sofort Mitleid mit ihr. Eugenia, die Leiterin des Internats war mir persönlich auf Anhieb unsymphatisch und ist es auch bis zum Ende geblieben. Sie wirkt in meinen Augen zu kalt und biestig. Allgemein ist es Lisa Cach recht gut gelungen, die einzelnen Charaktere zum Leben zu erwecken und es fällt nicht schwer, sich z.B die unterschiedlichen Freundinnen vorzustellen. Bei Raphael hätte ich mir zu Beginn noch ein bisschen mehr Emotionen gewünscht… zum Ende hin wurde das aber besser.

Von mir gibt es 8 von 10 Punkten.

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