Ruf des Todes – Soul Hunter von Simone Olmesdahl

Maya hat es bis jetzt nicht leicht in ihrem Leben. Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten. Der Tod ihres Bruders ist noch gar nicht so lange her und macht ihr sehr schwer zu schaffen. Auch ihre beste Freundin Diana kann da nicht viel tun. So wie es scheint, wird jeder der ihr was bedeutet ihr vom Tod genommen.

Versunken in sich läuft sie ihrem wortkargen Nachbarn Noah fast über den Haufen. Irgendwas ist anders an ihm aber sie bekommt es nicht wirklich zu fassen. Das weckt ihre neugier und sie versucht unter seinen harte Schale zu blicken. Dies ist allerdings nicht gerade ungefährlich. Versteckt er der doch eine dunkle Seite deren Ausmaß sich Maya nicht vorstellen kann.

Ruf des Todes war mein erstes Buch von Simone Olmesdahl und ich muss sagen das ich mit Freude weitere von ihr lesen werde. Ihre Roman Figur Maya ist eine starke Frau die es nicht immer leicht hat und sich aber nicht unterkriegen lässt. Ich denke in Maya steckt so einiges von Simone selbst. So wie ich sie bis jetzt kennen lernen durfte ist sie auch eine sehr starke Frau die sehr auf andere bedacht ist als auf sich selbst.

Noah hingegen eröffnet sich erst nach und nach beim lesen. Seine Geheimnisse und Gefühle machen ihn zu dem was er ist. Und als Leserin ging es mir so das ich gar nicht schnell genug hinter die harte Schale blicken konnte.

Durch ihren lebhaften Schreibstil stellt Simone Olmesdahl auch den paranormalen Aspekt glaubhaft dar und man versinkt beim lesen förmlich in ihre Welt. Ich kann das Buch echt nur weiter empfehlen.

Von mir gibt es 9 von 10 Punkten.

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